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Angeln im Internet

Auf den Spuren des roten Thunfischs

Posted in Umwelt- und Tierschutz von Johannes am 20. Aug. 2008

Da der Bestand des roten Tunfischs in den vergangenen Jahren um fast 90 % eingebrochen ist, startet das WWF ein dreijähriges Projekt. Es stattet ausgewachsene Tunfische mit Pop-Up-Sendern aus, welche die Bewegungen der Fische genau aufzeichnen. Denn bisher ist über den Roten Tunfisch oder auch Blauflossen-Tunfisch nur sehr wenig bekannt. Die Forscher erhoffen sich, mehr über Lebensgewohnheiten, Wanderrouten, etc. zu erfahren. Der Sender löst sich nach einer gewissen Zeit, kommt an die Oberfläche und wird über Satellit geortet und von den Forschern wieder aufgelesen.

Der Blauflossen-Tunfisch ist vom Aussterben bedroht. Momentan werden im Mittelmeer jährlich ca. 60.000 Tonnen gefangen, erlaubt sind nur 30.000 Tonnen. Wisschenschaftler empfehlen sogar, nur 15.000 Tonnen pro Jahr zu entnehmen, damit der Fortbestand des roten Tunfischs gesichert werden kann.

Shimano Exage 4000FA bei XXL-angeln.de gewinnen

Posted in Aktuelles von Johannes am 24. Apr. 2008

Auf XXL-angeln.de kann man noch bis zum 10. Mai eine Shimano Exage 4000FA Spinnrolle gewinnen. Dazu muss nur die Länge dieses Boddenhechts getippt werden:

Boddenhecht

Der Tipp muss hier abgegeben werden. Jeder Teilnehmer hat 2 Versuche. Sollten die exakte Länge mehrere User getippt haben, gewinnt der, der zuerst teilgenommen hat. Viel Glück!

Deutsche Angler fangen neuen Rekordwels

Posted in Aktuelles von Johannes am 22. Apr. 2008

Laut einem Bericht der Anglerzeitschrift Blinker haben deutsche Angler in einem Nebenfluss des Po (Italien) einen neuen Rekord-Wels gefangen. Der Gigant ist 2,51 Meter lang und 117 Kilo schwer und ist damit laut Blinker-Chefredakteur Henning Stilke der “definitiv schwerste Wels, der je mit einer Schnur gefangen wurde”. Der bisherige Rekordfang war laut Blinker ein 2,40 Meter langer Waller mit 110 Kilogramm, der 2001 in Kasachstan, im Fluss Ili gefangen wurde.

Der Po und seine Nebenflüsse sind für seine kapitalen Waller bekannt. Die Angler benötigten ca. 40 Minuten und 3 Versuche, bevor sie den Riesenwels endgültig ins Boot hieven konnten. Die Angler verzichteten jedoch darauf, den Rekord-Waller offiziell von der IGFA anerkennen zu lassen und entließen den alten Riesen wieder in sein Element.

Ein Foto des Kolosses findet ihr hier.

Wenn auch Sie Jagd auf einen Rekord-Wels machen möchten, dann nehmen Sie bis Mitte Mai am Blinker-Gewinnspiel teil und gewinnen Sie eine Reise ins Welscamp nach Riba-Roja in Spanien.

Mit Blinker eine Reise ins Welscamp Riba-Roja in Spanien gewinnen

Posted in Aktuelles von Johannes am 22. Apr. 2008

Wer bis Ende Mai einen Reisebericht, Fotos oder Videos des letzten Angelurlaubs an die Blinker-Redaktion schickt, hat die Chance einen Reisegutschein von Andree´s Angelreisen für eine Woche ins Wallercamp nach Riba-Roja (Spanien) für 2 Personen zu gewinnen. Der Gutschein hat einen Wert von ca. 800 € und enthält Übernachtung, Betreuung durch Wels- und Zanderspezialisten und ein Boot mit Außenborder.

Der Gewinner wird Anfang Juni von der Blinker-Redaktion gekürt. Alle anderen Reiseberichte haben die Chance auf Blinker-Online veröffentlicht zu werden.

Die Berichte einfach per Mail an redaktion@blinker.de oder auf DVD / CD an

Redaktion Blinker
Toplowitzstr. 5

22529 Hamburg

schicken. Viel Glück!

Der Kampf gegen den Kormoran am Bodensee

Posted in Umwelt- und Tierschutz von Johannes am 17. Apr. 2008

Nachdem letzte Woche Kormorane in einem Naturschutzgebiet am Bodensee mit Hilfe von starken Halogenstrahlern von ihren Nestern vertrieben wurden und somit wahrscheinlich bis zu 70% der rund 200 Kormoran-Eier erkaltet und damit wahrscheinlich abgestorben sind, prüfen nun Umweltschützer rechtliche Schritte gegen das Regierungspräsidium Freiburg.

Kormorane
© Andreas Preuß/ Pixelio

Der Landesagrarminister Peter Hauk weist die Vorwürfe jedoch zurück und betont, dass alle rechtlichen Vorgaben eingehalten wurden. Streit gibt es auch, weil der Naturschutzbund der Meinung war, dass einige Junge bereits geschlüpft sind, als die Kormorane das Nest verlassen haben. Dann wäre dieser Vorgang nämlich illegal gewesen. Die Behörde verneint dies jedoch.

Ziel dieser Aktion war es, durch den Rückgang der Kormoran-Population den Fischbestand am Bodensee, besonders den Bestand der sich auf der roten Liste der geschützten Tierarten befindlichen Äsche, wieder zu erhöhen.

Naturschützer sind jedoch der Meinung, dass das Wasser selbst schuld am Rückgang des Fischbestandes ist, da dieses immer sauberer wird und deshalb nicht mehr so viele Nährstoffe enthalten soll. Der Kormoran frisst zwar “nur” ca. 500 g Fisch pro Tag (bzw. 700 g während der Brutzeit), jedoch ist die Äsche davon sehr stark betroffen, da sie sich im Freiwasser aufhält und dadurch nur schwer Schutz suchen kann. Außerdem kommt es immer mal wieder vor, dass sich Kormorane Fische bis zu 50 cm schnappen, wenn sie gerade keine andere Beute erwischen können. Das beweist auch diese Fotos hier.

Kormorane
© Katharina Hopp/ Pixelio

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